Schwarz Digits Datacenter Lübbenau

In Lübbenau entsteht eines der leistungsstärksten Rechenzentren Europas. Für das Großprojekt von Schwarz Digits, der IT- und Digitalsparte der Schwarz Gruppe, übernimmt Poburski Futura die Ausführung der rund 15.300 m² großen Dachfläche und leistet damit einen Beitrag zu einer zukunftsfähigen, digitalen Infrastruktur in Deutschland und Europa.

In Lübbenau entsteht eines der leistungsstärksten Rechenzentren Europas. Für das Großprojekt von Schwarz Digits, der IT- und Digitalsparte der Schwarz Gruppe, übernimmt Poburski Futura die Ausführung der rund 15.300 m² großen Dachfläche und leistet damit einen Beitrag zu einer zukunftsfähigen, digitalen Infrastruktur in Deutschland und Europa.

Ein Projekt mit besonderer Bedeutung

Auf einem über 13 Hektar großen ehemaligen Kraftwerksgelände entsteht in Lübbenau ein Rechenzentrum der Superlative. Mit einem Investitionsvolumen von rund elf Milliarden Euro handelt es sich um die größte Einzelinvestition in der Unternehmensgeschichte von Schwarz Digits. Das modulare Rechenzentrum wird künftig eine Anschlussleistung von rund 200 Megawatt erreichen. Das Datacenter kann bis zu 100.000 GPUs (Graphics Processing Units) einsetzen, eine ideale Grundlage für die Entwicklung und den Einsatz leistungsfähiger KI-Modelle.

Flachdachlösungen für höchste Anforderungen

Poburski Futura setzt die rund 15.300 m² Dachfläche als Umkehrdach um. Zum Einsatz kommt eine zweilagige Polymerbitumenabdichtung kombiniert mit einer XPS-Dämmung. Ergänzt wird das Leistungsspektrum durch Warmdächer auf Treppenhäusern sowie rund 2.800 Meter gedämmte Brüstungs- und Wandanschlüsse inklusive aller erforderlichen Detailausbildungen. 

Poburski Futura - Geschäftsführer Jan-Steffen Kastorff

Langjährige Partnerschaften als Grundlage

„Die Zusammenarbeit knüpft an langjährige Geschäftsbeziehungen innerhalb der Unternehmen der Schwarz Gruppe an“, erklärt Geschäftsführer Jan-Steffen Kastorff. Umso mehr freut es uns, bei diesem Projekt den Zuschlag erhalten zu haben.“ Die Dacharbeiten sollen bis Dezember 2026 abgeschlossen sein.

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